Wir berichten

30. Dezember 2019

Einfach und unspektakulär

SAL. Regina F. gefällt die Art Krippenspiel bei den 10 Minuten an der Krippe ausgesprochen gut. Weil es keine Show ist, sondern „einfach und unspektakulär“. Da ist nichts nur einstudiert, sondern spontan und echt. Es kommt rüber, worum es an Weihnachten geht. Und es ist den Kindern gemäß. Die Kinder sind es, die dieser Veranstaltung das Besondere „Etwas“ geben, das auch den Erwachsenen gut tut. Weil irgendwo tief innen die Sehnsucht nach dem Kind angerührt wird – bei Großen und Kleinen.

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29. Dezember 2019

„Das ist mein Weihnachten“

SAL. Roswitha V. ist bewegt, fast zu Tränen gerührt, wie sie selber bekennt. Sie ist zum ersten Mal bei den 10 Minuten an der Krippe – und das einfach für sich, ohne Kinder. Annette I., die im Kinderprogramm mithilft, tut dies auch für sich: „Das ist mein Weinachten.“ Für sie gehören vor allem die Weihnachtslieder dazu, die bei den 10 Minuten an der Krippe ausgiebig gesungen werden. Das ist auch die Motivation für Margot S. und ihren Mann, jedes Jahr einmal zu den 10 Minuten an der Krippe zu kommen.

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28. Dezember 2019

Die „10 Minuten an der Krippe“ haben begonnen

SAL. Es ist früher Nachmittag 14 Uhr auf der Liebfrauenhöhe. Alles ist bereit – von vielen fleißigen Händen vorbereitet und hergerichtet … Leckere Weihnachtsplätzchen … Die Gewänder – teilweise neu genäht – für das Stegreif-Krippenspiel der Kinder. Hanna und Alina haben sich riesig genau darauf gefreut.

Am Heiligen Abend gab es in ihrer Gemeinde auch ein Krippenspiel – doch nicht zum Mitspielen. Aber jetzt! Ob als Schäfchen oder Engel, als Hirte oder König … oder als Maria und Josef. Für alle gibt es ein Gewand und und das nötige Zubehör – in unterschiedlichen Größen ganz nach Bedarf.

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27. Dezember 2019

Weihnachten will uns zu Sehenden machen - Gottesdienst am 1. Weihnachtsfeiertag

Kardinal Karl-Josef Rauber feiert am ersten Weihnachtsfeiertag die heilige Messe in der Krönungskirche. Er weist darauf hin, dass im Evangelium des Festtages das Liebenswerte und Vertraute der Heiligen Nacht und der Geburt Christi im Stall von Bethlehem in die so scheinbar fremde Größe des Geheimnisses entrückt. Da ist nicht die Rede vom Kind und von der Mutter, nicht von den Hirten, nicht vom Gesang der Engel, die den Menschen den Frieden aus Gottes Herrlichkeit verkünden. Und doch gibt es Gemeinsames. Auch dieses Evangelium spricht vom Licht, das in der Finsternis leuchtet; es spricht von der Herrlichkeit Gottes, die wir im Fleisch gewordenen Wort als Gnaden anschauen können, und es spricht von dem Herrn, der in seinem Eigentum nicht aufgenommen wurde. Mitten durch die geheimnisvoll großen Worte hindurch wird so mit einem Mal der Stall sichtbar, in dem Jesus, der Sohn Davids geboren werden musste, weil in seiner Stadt kein Platz für ihn war.

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25. Dezember 2019

Christmette - Weihnachten ist ein Fest der Hoffnung

In der dunklen Nacht des Heiligen Abends versammeln sich rund 450 Gläubige in der Krönungskirche, um die Christmette zu feiern. Sie kommen zum Kind in der Krippe. Sie glauben und hoffen, dass das Licht, das in der Finsternis leuchtet, dort zu finden ist.

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