Wir berichten

1. Juni 2020

Schönstätter Marienschwestern danken für Rosenspenden


Rosen-Maialtar an Pfingsten (Foto: SAL)

SAL. „Bewegend und ergreifend ...“ ist für die Schwestern auf der Liebfrauenhöhe die Resonanz auf ihre Initiative „Eine Rose für Maria“ im Marienmonat Mai. „Vielen, vielen Dank für Ihr `Rosengebet`! Es tut so gut durch Sie so eine liebe Verbindung zur Gottesmutter zu haben“, schreibt Ingrid G. Ruth F. findet „die Rosenaktion einfach wunderbar“. Und Waltraut E. formuliert: „Vielen Dank an Sie, liebe Schwestern auf der Liebfrauenhöhe, für Ihr Engagement, für Ihre Ideen. Danke, dass Sie uns teilhaben lassen und dass Sie uns anbieten, für uns zu beten, dass Sie uns und unsere Anliegen mit in die heilige Messe nehmen.“ „Das Danken ist auch uns ein großes Bedürfnis“, äußert eine der Schwestern und trifft damit das, was alle empfinden.

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25. Mai 2020

Rosengrüße von der Liebfrauenhöhe - Dankeschön für alle geschenkten Rosen


125 Rosen zum Maibeginn

Allen, die uns ihre Anliegen anvertraut und der Gottesmutter in diesem Mai eine Rose geschenkt haben, sagen wir ein herzliches Dankeschön und "Gott vergelt es".

Die Initiative "Eine Rose für Maria" geht bis einschließlich 31. Mai.

Schönstätter Marienschwestern - Liebfrauenhöhe

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13. Mai 2020

Maialtar für die Gottesmutter Maria


Schwester M. Dorina links

SMS. Schwester M. Dorina berichtet:

"Jetzt im Mai denke ich gerne an die Erlebnisse meiner Kindheit, als wir der Gottesmutter Maria jedes Jahr einen Maialtar zu Hause in unserem Kinderzimmer gerichtet haben.
Als dies zum ersten Mal geschah war ich 6 Jahre alt, meine Schwester 5 Jahre (siehe Foto)."

Schwester M. Dorina berichtet weiter: "Unsere Mutter erzählte uns, dass der Maimonat der Monat ist, in dem man der Gottesmutter Maria eine Freude macht, zu ihr betet. Wir Kinder wollten das gerne auch tun, also alles für sie schön machen bei uns zu Hause.

In unserem engen Kinderzimmer stand zwischen unseren Betten ein Nachtkästchen, darüber hing ein großes MTA- Bild, vor dem unsere Mutter mit uns immer betete. Da sollte der Maialtar sein.
Unsere Mutter gab uns dazu ihren Brautschleier, ein langer Tüllschleier, der um das MTA- Bild (Schönstätter Marienbild) gehängt wurde und es so verschönte. Dann sagten wir, dass wir noch Blumen wollten, da man ja Menschen, die man gern hat Blumen schenkt.

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7. Mai 2020

Rosenmeer und Herzerweiterung


Ein Rosenmeer als Maialtar in der Krönungskirche
auf der Liebfrauenhöhe (Foto: SAL)

SAL. „So einen Maialtar hatten wir noch nie.“ Die Schwestern auf der Liebfrauenhöhe kommen aus dem Staunen nicht heraus und mit den Rosen-Geschenken für Maria kaum hinterher. Zum Maibeginn waren es schon 125 Rosen und zum ersten Maisonntag mehr als das doppelte an geschenkten Rosen für die Gottesmutter. Das reinste Rosenmeer. Und hinter jeder Rosen stehen eine oder mehrere Personen: Familien, Alleinstehende, Kinder, alte Menschen, Kranke und Gesunde. Und was für alle gleichermaßen wichtig ist: dass ihre Namen und Anliegen in die Herzdose gelegt werden – gewissermaßen in das Herz Marias eingeschrieben werden.

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2. Mai 2020

125 Rosen für Maria

Aufgrund der Corona-Krise konnte die Feier der Eröffnung des Marienmonats Mai nicht in der traditionellen Weise sein. Ganz bewusst versammelten wir Marienschwestern uns am Abend des 30. April in der Krönungskirche, um stellvertretend für alle, die gerne gekommen wären, die Gottesmutter zu grüßen.

In der Feier beteten wir:

"Liebe Gottesmutter, wenn wir heute zur Eröffnung deines Ehrenmonats zu dir kommen, so ist es ganz anders als in anderen Jahren. Aufgrund der Corona-Krise dürfen keine öffentlichen Gottesdienste sein. Wie gerne wären viele Wallfahrer heute zur Liebfrauenhöhe gekommen, um ihre Liebe zu Dir mit ihren Gebeten und Liedern und der Lichterprozession zum Ausdruck zu bringen. Wie gerne hätten wir die Wallfahrer heute in unserer Mitte, um dir zusammen mit ihnen eine feierliche Maieröffnung zu bereiten.

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