Wir berichten

14. Januar 2020

Besinnungstage zum Jahresbeginn


Neues Jahr, neue Wege ...

"Ich bin ganz beeindruckt von der Atmosphäre dieses Hauses", äußert ein Teilnehmer der Besinnungstage zum Jahresbeginn und fährt fort: "Alles ist so sauber und so schön dekoriert." Tatsächlich tragen der weihnachtliche Schmuck und die Atmosphäre des Hauses wesentlich zum Gelingen der Tage bei. "Neues Jahr - neue Wege" steht über den Besinnungstagen, die erstmals im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe stattfinden. 14 Teilnehmer aus der näheren und weiteren Umgebung sind dabei. Sie kommen u. a. aus Überlingen, Winterlingen, Bierlingen, Kirchheim/Teck und Hochdorf. Einige Teilnehmer stehen vor größeren Entscheidungen und neuen Wegen und nehmen sich darum bewusst eine kleine Auszeit, andere wissen, dass sie einfach zwischendurch immer wieder eine Zeit der Besinnung brauchen und gönnen sich dazu Tage auf der Liebfrauenhöhe.

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6. Januar 2020

Beitrag zum synodalen Weg der Kirche

SAL. Auf die Erklärung der 10 Minuten an der Krippe als „Beitrag zum synodalen Weg der Kirche“, reagiert Weihbischof Gerhard Schneider spontan und fröhlich: „500 Laien und ein Bischof!“ „Das wäre doch eine passende Überschrift“, meint er. Die Veranstalter der 10 Minuten an der Krippe im Schönstatt-Zentrum Liebfrauenhöhe sehen ihr Apostolat tatsächlich als ganz konkreten Beitrag zu einem segensreichen synodalen Weg der Kirche – vor allem zu einem Weg der Erneuerung im Glauben.

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5. Januar 2020

Die schönsten Bilder von den 10 Minuten an der Krippe

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4. Januar 2020

„Die Schwestern voll dazwischen“

SAL. Einem Jugendlichen, der im Rahmen eines Verwandtenbesuchs erstmals die 10 Minuten an der Krippe erlebt, gefällt an der Sache vor allem, dass „die Schwestern voll dazwischen“ sind. Es sind ca. 120 Marienschwestern, die diese Veranstaltung tragen. Die einen mehr im Vordergrund, die anderen mehr im Hintergrund, ein großer Teil im Gebet. Die einen mehr im Vorfeld – zum Beispiel bei den gemeinsamen Plätzchen-Backaktionen, beim Organisieren des Helferstabs …

Die anderen mehr in der konkreten Durchführung – angefangen beim Füllen der Plätzchenteller, Verteilen der Texte, Sternenzettel und Stifte, Bereitstellen der Kostümierungen, über das Musizieren, Anziehen und Begleiten der Kinder, der Punsch-Ausgabe mit Verteilen der Plätzchen, bis hin zu den Aufräum- und Reinigungsdiensten zur Vorbereitung des nächsten Tages.

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2. Januar 2020

Gute Organisation

SAL. Elisabeth N., Mitarbeiterin am Empfang im Schönstatt-Zentrum, erlebt Tag für Tag die 10 Minuten an der Krippe und kennt auch das, was an Organisation hinter dieser Veranstaltung steckt. „Schon wenn man ins Haus kommt – die aufgereihten Kostüme, dass jedes Kind etwas passendes findet“, gefällt ihr. Und als ehemalige Erzieherin hat sie einen Blick dafür, „dass die Kinder während der Wartezeit aufgefangen sind“. Ines B. aus einem Nachbarort gehört zum Helferstab, der sich genau drum kümmert, dass die Kinder passende Gewänder finden und aufgefangen sind. Sie ist durch ihre Ausbildungszeit zur Erzieherin mit der Liebfrauenhöhe verbunden, hilft gerne mit und freut sich, dass ihre eigenen Kinder auch mit dabei sind.

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