Wir berichten

4. Juni 2024

Du bist der Herr - Fronleichnam auf der Liebfrauenhöhe


Während am Morgen des Fronleichamsfestes viele Gottesdienstbesucher zur Krönungskirche kommen und noch die Blumenteppiche betrachten, ziehen sich am Himmel bereits dunkle Wolken zusammen. Dauerregen ist vorhergesagt. Viele tragen die bange Frage mit sich: Wird heute die Fronleichnamsprozession stattfinden können? Trotz schlechter Prognosen und dunkler Wolken am Himmel beten und vertrauen die Marienschwestern und viele Besucher, dass der Himmel ein Zeichen setzt, und die Prozession stattfinden kann.
Schließlich steht als Motto über dem Tag: "Du bist der Herr!". Ja, der Herr kann alles möglich machen - und gerade ER soll durch die Blumenteppiche, durch Lieder und Gebete an diesem Tag geehrt werden. Und für die Gläubigen ist dieses gemeinsame "Glaubensbekenntnis" eine gegenseitige Bestärkung.

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2. Juni 2024

Vorbereitungen für das Fronleichnamsfest auf der Liebfrauenhöhe

Blumenteppiche werden akkurat gelegt.

Schon Wochen vor dem Fronleichnamstag beginnen die Vorbereitungen für dieses Fest des Glaubens. Das Vorbereitungsteam wählt das Thema: "Du bist der Herr" und dann beginnen die konkreten Vorbereitungen: Motive für die Blumenteppiche werden überlegt, gemalt und vergrößert, Materialien werden gesammelt, kreative Mitarbeiter eingeladen, Texte zusammengestellt und vieles mehr.

Am Samstag vor dem Fronleichnamsfest ist es dann so weit: Viele "Vorabeiter" schneiden Tannenzweige und Tuja zum Verzieren der Blumenteppiche. Die Blumen werden mit Liebe akkurat auf die vorbereiteten Holzplatten gelegt.

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18. Mai 2024

Wasserfluten zuerstören den Süden Brasiliens - Hilfe ist dringend notwendig

Schönstätter Marienschwestern im Einsatz in Rio Grande do Sul

Schwester M. Claucelei Goulart. Rio Grande do Sul erlebt seine bisher schlimmste Naturkatastrophe.

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16. Mai 2024

Hoffnung für Burundi und Brasilien

Mitte April und Anfang Mai gab es in Burundi und Brasilien Naturkatastrophen mit erheblichem Ausmaß. Die Folgen der Naturkatastrophen kommen uns Schönstätter Marienschwestern besonders nahe, da unsere Mitschwestern dort leben und arbeiten. Sie erleben die große Not der Menschen vor Ort und helfen, so gut sie können. Sie brauchen jedoch unsere Unterstützung durch Gebet und Spenden.

Beten Sie mit und helfen Sie, wenn es Ihnen möglich ist, durch eine Spende mit. Schenken Sie den betroffenen Menschen ein kleines Licht der Hoffnung.

Über unsere Mitschwestern dort unterstützen wir die Menschen vor Ort.

Wir danken Ihnen herzlich für Ihre Spende!

Nähere Informationen:

Erdrutsch mit verschütteter Turbine in Mutumba – kein Strom – 2.485 Menschen obdachlos.

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15. April 2024

"Eine der schönsten Wochen seit langem"- Grund- und Aufbaukurs für Gruppenleiterinnen

21 Jugendliche nahmen in der Osterwoche
am Grund- und Aufbaukurses für Gruppenleiterinnen teil.

Fünf Tage lang haben 21 Mädchen und junge Frauen beim Grund- und Aufbaukurs der SchönstattMJF auf der Liebfrauenhöhe beim Schönstatt-Zentrum teilgenommen. Eine Woche voll mit neuen Erfahrungen, neuem Wissen, neuen Freundinnen, neuer Glaubensfreude und einfach einer ganz besonderen Atmosphäre. Die Woche stand unter dem Motto der diesjährigen Jahresparole der deutschen Schönstattbewegung Mädchen/Junge Frauen (MJF):

Let’s grow … aus gutem Grund.

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5. April 2024

Was auf dem Osterweg zu erleben ist ... - Videoclip

Kaum ist es 10 Uhr, springen bereits die ersten Kinder den Weg zur Krönungskirche herauf und schauen nach den Osterweg-Stationen. Dass bei Wind und Regenwetter ein paar Stationen ins Haus verlegt werden, ist kein Problem, sondern eine gute Idee und einladend.

Ob bei  Sonnenschein oder Regen, der Osterweg Liebfrauenhöhe ist immer ein Erlebnis!

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2. April 2024

Beim Osterweg ist das Wetter kein Problem

Osterweg-Stationen werden bei kaltem Wetter ins Haus verlegt.

"Wir haben gedacht, wir trotzen dem Wetter", erklärt eine Mutter, die am Ostermontag mit ihrer Familie auf dem Osterweg unterwegs ist. So denken viele Familien und kommen auch bei Wind und Regen auf die Liebfrauenhöhe. Spontan werden einige Stationen des Osterweges vom Freien ins Haus verlegt, so dass die Besucher sich im Warmem aufhalten können. - Das kalte Wetter tut der Freude keinen Abbruch.

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1. April 2024

Osterweg verwandelt die Liebfrauenhöhe in ein Familienparadies

Der Osterweg wird vom ersten Tag an gut besucht.

Bei strahlendem Sonnenschein gehen am Ostersonntag viele Familien mit Kindern aber auch kleine Gruppen von Erwachsenen den Osterweg. "Frohe Ostern", wünschen viele Besucher - und an den strahlenden Gesichtern ist abzulesen, dass sich hier Osterfreude verbreitet. Jesus, der von den Toten auferstanden ist, schenkt LICHT und LEBEN. Gerade das ist auf dem Osterweg Liebfrauenhöhe erfahrbar. Licht funkelt aus den Augen der Besucher, unzählige Lichter werden an der Osterkerze entzündet, Licht wird durch das frohe Osterwünschen auf dem Weg verbreitet, SEIN Licht wird durch frohe Erfahrungen mitgenommen in den Alltag. Das hoffen und wünschen die Schönstätter Marienschwestern, die für den Osterweg 2024 zu den bewährten und traditionellen Stationen acht neue Stationen bereiteten. Die Freude, dass Jesus lebt und immer für uns da ist, soll auf diesem Weg erfahrbar sein. Dazu tragen die verschiedenen Stationen bei: Stationen, die helfen, Jesus zu begegnen und den Glauben kennenzulernen und Spiele, die einfach einem frohen Miteinander dienen.

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30. März 2024

Der neue Esel auf dem Osterweg ist beliebt

Reiten auf dem Esel macht Freude!

Von der ersten Minute an ist der Esel bei der Palmsonntags-Station beliebt und geliebt. Es sitzen Kinder auf dem Eselsrücken, der Kopf des Esels wird mit Begeisterung hin und her bewegt. Er wird "gefüttert", gestreichelt und ist eindeutig ein beliebtes Foto-Objekt - und das nicht nur für Kinder. Manche Erwachsene, die gerne auf den Esel sitzen möchten und sich genieren, dies vor anderen Leuten zu tun, werden beim Einbruch der Dämmerung entdeckt, wie sie zum Esel gehen und mit Freuden darauf sitzen.

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25. März 2024

Palmsonntag - ein königlicher Einzug nach Jerusalem

Der Palmsonntagsgottesdienst beginnt vor dem Heiligtum.

Wenn auch am frühen Morgen des Palmsonntags noch dicke Schneeflocken vom Himmel schweben, so strahlt die Sonne zu Beginn des Palmsonntagsgottesdienstes umso mehr. Auf dem Weg zum Schönstatt-Heiligtum bleiben gleich die ersten Besucher bei der "Palmsonntags-Station" stehen, bewundern den neuen Esel und lesen die Impulse. Die Sonne schickt immer mehr Strahlen und stimmt so auf den feierlichen Einzug Jesu nach Jerusalem ein, der an diesem Tag gefeiert und nacherlebt wird. Die Gottesdienstbesucher freuen sich über die Palmsträuße, die in Körben für sie bereitstehen. Einige haben eigene kleine und große Palmsträuße, ja sogar große Palmen mit zwei Eierkränzen mitgebracht.

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