Spuren von Pater Kentenich auf der Liebfrauenhöhe

Auf dieser Seite finden Sie eine Auswahl von Gründerspuren und eine Erklärung zur Pater Kentenich-Begegnungsstätte.

 

Gründerspuren

Pater Kentenich (1885 - 1968), der Gründer der Schönstattbewegung, besuchte vom 2. - 4. Mai 1966 und vom 28. Mai - 2. Juni 1966 die Liebfrauenhöhe. Durch seine beiden Besuche auf der Liebfrauenhöhe und durch die Begegnungen mit der Schönstattfamilie ist er auch heute noch in diesem Haus mit seinem Geist präsent. Seine Art und Weise, das Christentum für das dritte Jahrtausend zu leben, ist hier lebendig.


Pater Kentenich vor dem Kirchenportal der Krönungskirche

Wer die Liebfrauenhöhe besucht, kann viele Gründerspuren entdecken.
Eine kleine Auswahl der Gründerspuren finden Sie hier:

 

"Ich werde dich segnen ... Ein Segen sollst du sein ... "  Gen 12,2

Priestersprechzimmer


Pater Kentenich im Priestersprechzimmer

Pater Kentenich trifft sich in diesem Raum wiederholt mit Priestern zu Mahlzeiten und zum Austausch.

Segnen heißt Leben teilen.

Im gleichen Raum erfüllt Pater Kentenich den Wunsch einer Schwesterngruppe, der Gottesmutter in einem bedrängenden Anliegen eine Krone zu schenken.

Segnen heißt krönen.

Lädle

Pater Kentenich schaut das "Lädle" an. Er ist sehr erstaunt über die Fülle im Laden und sagt, dass er gar nicht wisse, dass es hier so groß sei. Anschließend wird er um den Segen für den Laden gebeten, den er ganz bereitwillig gibt.

Segnen heißt Gutes weitergeben.

Telefonzelle

Maria Haun, Diözesanverantwortliche der Jugend, ist schwer erkrankt. Pater Kentenich wird gebeten, ihr zu schreiben. Er aber sagt: "Wenn Sie mich mit ihr verbinden, spreche ich am Telefon mit ihr."

Segnen heißt verbunden sein.


"Du wirst zu einer Krone in der Hand deines Gottes." Jes 62,3

Erklärung der Krönungskirche


Begegnung mit Pater Kentenich vor der Krönungskirche

Pater Kentenich bezeichnet die Kirche als steingewordene Krone Marias, in der wir Menschen lebendige Edelsteine sind.
"Da kommt ein lebendiger Edelstein", reagiert er, als ihn jemand sprechen möchte.

 


"Errichte mir ein Heiligtum, damit ich in ihrer Mitte wohnen kann." Ex 25,8

31. Mai 1966

Pater Kentenich weiht im Gründerzimmer das Hausheiligtum einer Familie ein.

"Die Gottesmutter geht noch einmal durch die Welt und sucht Niederlassungen, wo sie an- und aufgenommen wird. Das gilt auch vom Hausheiligtum. Dort erweist sie sich als Erzieherin."
J. Kentenich, 31.5.1966

"... die Kirche wird von den Familien aufgebaut, 'kleine Hauskirchen', wie sie das Zweite Vatikanische Konzil genannt hat ..." Benedikt XVI. 6.6.2005

 


Pater-Kentenich-Begegnungsstätte


Pater-Kentenich-Begegnungsstätte

In der Pater-Kentenich-Begegnungsstätte können Sie den Gründer Schönstatts, sein Leben und sein Werk näher kennen lernen und  ihm "auf  die Spur kommen":

  • "Wie verlief sein Leben?"
  • "Wie entstand die Schönstattbewegung?"
  • "Was tat Pater Kentenich für die Menschen im  süddeutschen Raum?"
  • "Wie buchstabiert Pater Kentenich Christ-sein heute?"
  • "Welchen Impuls hat er für meinen Alltag?"

 und vieles mehr bekommen Sie dort beantwortet.
 Kommen Sie einmal vorbei! Ein Besuch lohnt sich!
 Das Wallfahrts-Team bietet auf Anfrage Führungen in der Pater-Kentenich- Begegnungsstätte an.

Biographie von Pater Josef Kentenich
 


Das Gründer-Sekretariat   

Für Pater Josef Kentenich wurde 1975 der Seligsprechungsprozess eröffnet.
Menschen aus aller Welt vertrauen auf seine Fürbitte in vielfältigen leiblichen und geistigen Nöten.
Das Gründer-Sekretariat versendet gerne Novenen und Informationsmaterial.
Hier können Sie auch Gebetserhörungen, die Sie auf die Fürsprache Pater Kentenichs erlebten, melden.

Sekretariat Pater Josef Kentenich in Schönstatt

Zweigstelle des Gründersekretariates auf der Liebfrauenhöhe:

Sekretariat Pater Josef Kentenich
Schwester M. Therese Schwärzer
Liebfrauenhöhe 6
72108 Rottenburg a. N.
Tel. 07457 72-125
sr.therese@s-ms.org