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Er hilft

Heute darf ich Ihnen voll Freude mitteilen, dass unser Enkel gesund ist. Seine und unsere Befürchtung, seine Kopfschmerzen könnten Anzeichen eines Hirntumors sein, haben sich nicht bestätigt. Die Schmerzen kommen durch einen Nerv, der irgendwie eingeklemmt ist. Die Ursache muss noch untersucht werden. Aber das ist eine normale Behandlung, die auf ihn zukommt. Wichtig ist mir zu schreiben, wie sehr ich mich in dieser Zeit getragen wusste, und dass ich meiner Tochter und ihrer Familie beistehen konnte. Ohne „Hilfe von oben“ hätte ich das nie geschafft, denn ich bin ein sehr ängstlicher Mensch. Das Gebet vieler Menschen und die Fürsprache von Pater Kentenich haben uns so sehr geholfen.
Das Beten der Novenen hilft mir. Ich mache damit weiter, denn es gibt immer irgend jemand, der Hilfe braucht … Die Texte der verschiedenen Tage sind sehr ansprechend. Ich entdecke jedes Mal wieder etwas Neues, einen anderen Aspekt, der mir besonders viel sagt.

K. B., Belgien, November 2016
aus: Impulse fürs Leben 04/2017, Sekretariat Pater Josef Kentenich

 

 

Er hilft
In Krankheit

Unser Sohn führte zusammen mit seiner Frau ein kleines Restaurant. Vor vier Jahren brach unsere Schwiegertochter im Alter von 58 Jahren beim Spazierengehen im Wald zusammen. Nach einer schweren Hirnblutung fiel sie ins Koma. Acht Operationen, fünf Lungenentzündungen, einen Herzinfarkt und vieles mehr musste sie überstehen. Sie war nicht mehr ansprechbar, reagierte auf nichts und war ca. zwei Jahre rechtsseitig gelähmt. Sie galt als austherapiert. Die Ärzte glaubten, ihr Zustand würde sich nicht mehr bessern. Mehr als zwei Jahre lag sie so im Pflegeheim. In dieser Zeit bat ich die Mutter Gottes, Pater Kentenich und die Schwestern in Schönstatt um Hilfe im Gebet.

Mein Sohn gab die Hoffnung nie auf, dass seine Frau sich wieder erholt. Er tat alles, um sie wieder ins Leben zurückzuholen. Er erzählte ihr vom Restaurant, von den Gästen, die sich nach ihr erkundigten. Um ihre Lebensgeister wieder zu wecken, bürstete er sie und machte Gymnastik mit ihr. Sehr langsam, Schritt für Schritt, tastete sie sich mithilfe ihres Mannes, seiner Mitarbeiter, Verwandten und Freunde wieder ins Leben zurück. Vor einem Jahr konnte sie zur Verwunderung der Ärzte das Pflegeheim verlassen und lebt nun wieder zu Hause. Die zuständigen Ärzte können sich ihre Genesung medizinisch nicht erklären. Inzwischen erkennt sie ihre Stammgäste wieder und spricht sogar mit den Kunden in Englisch und Französisch. Sie geht täglich bei Wind und Wetter ca. 8 km zu Fuß. Wir sind dankbar für das Erreichte, auch wenn sie noch täglich dazulernen muss. Wir sind überzeugt, dass wir diese große Hilfe dank der Fürbitte der Gottesmutter und Pater Kentenichs und durch das Gebet der Schwestern erhielten.
F. S., April 2013
aus: Impulse fürs Leben 01/2014, Sekretariat Pater Josef Kentenich

 

"Pater Kentenich tut mir gut"

"Was Pater Kentenich mir bedeutet, was er konkret mit meinem Alltag zu tun haben kann, zeigt sich erst allmählich, aber immer mehr. So tut es mir zum Beispiel enorm gut, so sagt jemand, in seinem Blick auszuruhen; einfach alles kommen zu lassen in aller Aufgeregtheit und Hektik, die ein Tag oft mit sich bringt. Durch seinen Blick verändert sich in mir etwas. Ich kann dem Leben wieder gelassener begegnen. Pater Kentenich tut mir gut."

Immer wieder finden Menschen den Zugang zu Gott durch die Bekanntschaft mit Pater Kentenich. Manchmal sind es die Schriften, oft die Broschüren mit Anregungen zum Gebet, oder es ist sein Bild, ein Wort von ihm, das die einzelnen so berührt, dass sie sich von Gott angesprochen wissen.