Aktuelles von den Schwestern

17. September 2019

Schwester M. Edith Franzke berichtet von ihrem (Schul)Alltag


Sr. M. Edith Franzke

Sr. M. Edith Franzke. Darf ich mich vorstellen? Ich bin Schwester M. Edith Franzke und seit 1999 im Lehrberuf. Schon längere Zeit darf ich an der Grundschule St. Walburg in Eichstätt arbeiten. Manchmal denke ich: Vielleicht ist dies der einzige Schulhof, wo die Gottesmutter direkt auf alle Kinder schaut. Denn eine wunderschöne Statue von ihr ist am Gästehaus der Benediktinerinnenabtei angebracht. Die Abtei St. Walburg und die Schule gehören räumlich und geschichtlich eng zusammen. In Bayern führen wir eine Klasse zwei Jahre lang, entweder im ersten und zweiten Schuljahr oder in der dritten und vierten Jahrgangsstufe. Nach einigem Wechsel zwischen 1 und 2 bzw. 3 und 4, leite ich momentan eine zweite Klasse. Manche Erlebnisse in meiner bisherigen Laufbahn sind mir unvergesslich.

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7. Mai 2019

Eine Ära geht zu Ende: Sr. Andita auf der Liebfrauenhöhe verabschiedet


Schwester M. Andita wurde nach 27 Jahren Familienschwester
in der Diözese Rottenburg-Stuttgart verabschiedet.
Foto: Karin Fix

Bruno Jungwirth. Mit einer eindrucksvollen Feier und einem berührenden Gottesdienst ist die Familienschwester der Schönstatt-Familienbewegung in der Diözese Rottenburg-Stuttgart, Sr. M. Andita Potthast, auf der Liebfrauenhöhe verabschiedet worden. 27 Jahre hat Schwester M. Andita die Familien in der Diözese begleitet, Ende Mai wird sie die Aufgabe abgeben. „Eine Ära geht zu Ende“, sagte dann auch Bernhard Fischer vom Diözesanteam in seinen Abschiedsworten vor den rund 250 Gästen. Und Sr. Andita? Sie wandte sich in ihren Abschlussworten vor allem an die vielen Kinder und Jugendlichen, die gekommen waren. Ihr Wunsch an die Jüngeren, „...dass Ihr in Eurem Leben nicht alles für selbstverständlich nehmt, sondern immer wieder daran denkt, dass alles ein Geschenk Gottes ist.“ Und an die Erwachsenen appellierte sie: „Wir brauchen ein Netzwerk Gleichgesinnter. Nur dann sind wir stark, nur dann wird es möglich sein, die Schönheit der gelebten Ehe und Familie zu bezeugen.“

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1. Mai 2019

Einweihung des neuen Marienhof-Lädles


Der neue Hofladen hat geöffnet.

Bei strahlendem Sonnenschein kamen am Morgen des 1. Mai Freunde der Liebfrauenhöhe und viele unserer Schwestern zur Einweihung des neuen Marienhof-Lädles zusammen. Mit viel Liebe und Ideenreichtum wurde das Lädchen in den letzten Wochen geplant und eingerichtet. Bernhard Semmelmann begrüßte die Gäste und drückte seine Freude über die Einweihung aus. Mit dem Lied "Lobet den Herren" galt der erste Dank dem Schöpfer aller Dinge. Pfarrer Dr. Hans-Michael Schneider erbat den Segen Gottes für alle, die auf dem Marienhof arbeiten, und für den neuen Verkaufsraum. Mit Freuden spritze er das Weihwasser in das Lädle und segnete auch die Mitfeiernden. Als Überraschung gab es am Ende der kleinen Andacht für alle Gäste eine Süßigkeit zum Mitnehmen.

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14. April 2019

Belmonte – aperta è la porta! Belmonte – offen ist die Tür!

Schw. M. Thereslitha Wehrle. In dieser frohen Erwartung macht sich am Aschermittwoch, 6. März 2019, eine bunte Gruppe von etwa sechzig Schönstättern aus der Diözese Rottenburg-Stuttgart in zwei Flügen auf den Weg nach Rom. Es sind Priester vom Institut der Diözesanpriester einschließlich ihres Generalrektors Dr. Löhr dabei, Frauen von Schönstatt, Marienschwestern, Bundesschwestern, Ehepaare vom Familienbund und der Familienliga, Mitglieder der Frauenliga und der Schönstattgemeinschaft Frauen und Mütter und der Schönstatt-Pilgerbewegung. Die meisten sind mit Belmonte sehr verbunden, haben Arbeitseinsätze dort mitgemacht, mit langem Atem gespendet oder sind sogar schon zu Fuß nach Rom gepilgert. Die Verbundenheit in Schönstatt, die Liebe zu Belmonte und Apostelgeist für die Kirche bestimmen von Anfang an eine freudige, geeinte hochmotivierte Atmosphäre.

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2. April 2019

Ihr seid das Heute - Ihr seid das Jetzt - Tagung für Schwestern


Aus allen Richtungen der Provinz kamen Schwestern.

"Ihr seid das Heute - Ihr seid das Jetzt" - ein Wort von Papst Franziskus beim Weltjugendtag in Panama - war das Thema bei Tagungen für Schwestern, die in den letzten Wochen in unserer Provinz stattfanden. Die unterschiedlichen Generationen tagten miteinander und arbeiteten heraus, wie wir in unserer Zeit unsere Sendung erfüllen können.

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